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Bedeutungen (SEPA-Mandate)

Überweisung: Geld von deinem Konto auf ein anderes Konto übertragen.

Firmen-Lastschrift:  Dein Kunde muss Mandat bei seiner Bank einreichen, danach ist erst eine Lastschrift möglich. (Dauer 7 Tage)

Basis-Lastschrift: Du benötigst ein normales Lastschriftmandat von deinem Kunden. (Dauer 7 Tage)

Eil-Lastschrift: Ist wie Basis-Lastschrift und nur in Deutschland möglich. (Dauer 1 Tag)

Lastschrift-Typen

Einmalige Lastschrift: Das Einverständnis gilt nur für einen einzigen Lastschrifteinzug.

Erste Lastschrift: Das ist der erste Lastschrifteinzug und wird für weitere Folgeeinzüge verwendet.

Folge-Lastschrift: Die Einzugsermächtiung wird für regelmäßige Lastschrifteinzüge genutzt.

Letzte Laschrift: Es wird der letzte Lastschrifteinzug ausgeführt.

Verwendungszweck: Der Empfänger benötigt diese Information, um die Zahlung zuordnen zu können. Fehlt ein Verwendungszweck kann es zu Mahnungen kommen, da das Geld nicht dem richtigen Kundenkonto zugeordnet werden kann. Meistens handelt es sich hierbei um eine Kundennummer oder Rechnungsnummer.

Referenz (End-to-End): Hier kannst Du die Kundennummer eintragen. Das Feld muss nicht zwingend gefüllt werden. Das dient ebenfalls zur Identifizierung.

Mandat-Referenz: Die Nummer ist eine Kunden- oder Mitgliedsnummer, die bis zu 35 Zeichen umfassen kann. Die Nummer identifiziert mit Kombination der Gläubiger-Indentifikationsnummer das dem Lastschrifteinzug zugrunde liegende Mandat.

Mandats-Datum: Bei einem SEPA-Lastschrifteinzug ist ein Mandatsdatum zwingend erforderlich. Das ist das Belastungsdatum wann eine Einzugsermächtigung ausgeführt wird, also z.B. das Rechnungsdatum.

Sequenz: Hier wählst Du entweder „Einmalige Lastschrift“, „Erste Lastschrift“, „Folge-Lastschrift“ oder „Letzte Lastschrift“ aus (siehe Bedeutungen).